Referenzen

Zufriedene Eltern mit Kindern „einfach die ganze Familie“ sind die beste Referenz. Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug aus der Liste von Unternehmen & Kunden, mit denen wir erfolgreich und partnerschaftlich zusammenarbeiten.

„Nichts kann Familien mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihnen entgegen bringt…“ *Frank Nettekoven


Referenzen und Empfehlungen…

Ich bin so froh die YuB-Familie mit ihrem Angebot entdeckt zu haben. Erst wollte ich nur an den Yogaferien teilnehmen, dann habe ich mich spontan entschlossen die Ausbildung zur Kinder-Yoga-Lehrerin zu machen und das nette Team der YuB-Familie hat es möglich gemacht – vielen lieben Dank dafür. Diese Ausbildung im buddhistischen Pauenhof – ein wundervoller Ort – war sehr bereichernd und so praxisnah und hat dazu richtig Spaß gemacht. Mein Sohnemann war gut betreut und hatte seinen riesengroßen Spaß beim Familienyoga und im „Kindercamp“, dort wurde gespielt und gebastelt. Liebes Kinder-Betreuer-Team Heike und Sabine, das habt ihr toll gemacht. Das Rundum-Paket mit Yoga, Familienyoga und Meditation hat bestens zur unseren Erholung beigetragen – noch zu erwähnen ist das leckere Essen und die netten Bekanntschaften. Diese Woche hat uns so gut getan, wir wollten gar nicht mehr weg, ja ich war richtig traurig. So schön euch kenngelernt zu haben liebes YuB-Team – Bettina, Sabrina und Frank.
Der Termin im nächsten Jahr ist schon vermerkt.
Ich kann diese Ausbildung zum Kinder- Familien-Yoga-Lehrer oder „nur“ die Yogaferien einfach nur empfehlen.
Tanja W.


Vielen lieben Dank für diese tolle Woche „Yoga-Familien-Urlaub“. Meine drei Mädels und ich haben unseren diesjährigen Urlaub im Juli 2017 mit der YUB-Familie auf dem Pauenhof in der Nähe von Sonsbeck verbracht. Es waren sehr schöne und erholsame Tage. Die Organisation, auch vorab, lief wunderbar. Das Programm war für uns genau richtig. Morgens und abends gab es Yoga für die ganze Familie. Es war für jeden etwas geboten und alle durften immer wann sie wollten mitmachen. Dazwischen gab es ganz viel Zeit für pure Erholung. An einem Abend gab es einen wundervollen Einblick in energiereiche, schweißtreibende afrikanische Tänze. Die Kinder haben sich sehr wohl gefühlt. Es gab ein tolles Kindercamp-Angebot und auch der Pauenhof bietet durch sein riesiges Gelände genügend Möglichkeiten für die Kinder. Die Küche verwöhnte uns mit leckerem Essen und auch an die Kinder wurde gedacht, mit beliebten Kinderspeisen. Die Schlafzimmer sind einfach eingerichtet und das gesamte Paket hat uns alles geboten um die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken. Nochmals tausend Dank an Betty, Frank und Sabrina von der YUB-Familie, an Heike und Sabine vom Kindercamp und an alle fleißigen Helfer vom Pauenhof. Ihr seid klasse
Familie Ser….Tanja mit Kindern


Hypnosepraxis Martina Kütter
Ich:bin sehr stolz die Ausbildung zum Shaolin Qi Gong Seminarleiter/Therapeut bei Frank Nettekoven machen zu dürfen. Qi Gong bedeutet das Arbeiten mit der Lebenskraft – der Energie die uns am leben erhält. Nach Auffassung der Traditionellen Chinesischen Medizin kann Heilung herbeigeführt werden, indem die seelische geistigen Ungleichgewichte ausgeglichen und das Qi daring unterstützt wird, wieder kontinuierlich durch das gesamte Meridiansystem zu fließen. Qi Gong – dient dieser Aufgabe

Ausbildungsleiter war Frank Nettekoven ein lieber und kompetenter Kollege:


Ausbildungen zum zertifizierten Quantenpraktiker auf dem buddhistischen Pauenhof und auf Teneriffa mit Dr. Michael König von 2015 bis 2017
Dr. Michael König

 


Die Yubfamilie e.V. ist seit 2015 MItglied im Landessportbund e.V. Nordrhein-Wesfalen – LSB/NRW unter dem Dachverband des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB
Mitglied im Landessportbund/NRW


Die Yub-Familie e.V. war 2013, 2014 und im April 2017 für die Schweizer Yoga University in Villeret als Yogalehrerin im Einsatz – Bettina Hofmann leitete diese Projekte

Yoga University Villeret CH

Das Interview mit Reto Zbinden von der Schweizer Yoga Universität und Bettina Hofmann


Werbung in der größten Yoga Fachzeitung „Yoga Aktuell“ mit einer Auflage von über 55.000 Zeitungen in Deutschland; Österreich und der Schweiz

Ausgabe 1/2017 der Yoga-Aktuell


Anmeldung ab 2. März

Überaus beliebt bei Kindern und Jugendlichen sind die Ferienangebote im Stadtteilhaus Friedrich-Wilhelms-Hütte des Jugendamts. In den kommenden Osterferien werden wieder zwei ungewöhnliche Aktionen angeboten. Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt. Dazu gehört ein dreitägiger Kurs Yoga für Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren

vom 30. März bis 1. April 2015, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr im Stadtteilhaus Lahnstr. 18, Troisdorf-FWH.

Kinderyoga ist dynamische und meditative Energie-und Körperarbeit unter dem Motto „Ich glaube an Wunder, weil ich eins bin“. Dieses phantasievolle Projekt vermittelt spielerisch Körper-und Konzentrationsübungen, die das Kind ganzheitlich fördern. Yoga gibt dem Kind neue Konzentrationsfähigkeiten, Selbstbewußtsein und eine optimale Körperhaltung.

Die Leitung hat die erfahrene und kundige Yoga-Lehrerin Bettina Hofmann vom Verein „Yoga und Bewegung für die ganze Familie e.V.“. Es sollen höchstens 10 Kinder teilnehmen. Es wird um bequeme Kleidung gebeten und darum, eine Decke mitzubringen. Die Teilnahme kostet pro Kind 5 Euro.

Am Dienstag/Mittwoch, 7./8. April 2015, jeweils von 9.30 bis 12.30 sowie 14 bis 17 Uhr im Stadtteilhaus Lahnstr. 18,

können Kinder und Jugendliche im Alter ab 6 Jahren bei einem Workshop außergewöhnliche Gipsmasken herstellen. Die Leitung hat die Troisdorfer Künstlerin Darya Shatalova, die zurzeit in Wien studiert. In diesem Projekt fertigen die Kinder aus Gipsbinden ihre Masken von Gesicht und Händen an. Im Hintergrund läuft entspannend meditative Musik. Die Kinder bemalen ihre dreidimensionalen Werke in verspielten, farbenfrohen Mustern in Anlehnung an das Schaffen des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Teilnehmen können 8 Kinder, Kosten pro Kind 5 Euro.

Die Anmeldungen für die beiden bewegenden Workshops nimmt Britta Samanns im Stadtteilhaus FWH, einer Einrichtung des Jugendamts, ab Montag, 2. März 2015, unter Tel. 02241/900-596 entgegen. Infos über die Stadtteilhäuser  findet man hier. Im Stadtteilhaus FWH finden in den Ferien jeweils donnerstags die beliebten Frühstücke für Mädchen statt.

Peter Sonnet
Pressemeldung 074 vom 19.02.2015

Pressestelle der Stadt Troisdorf


Das Interview mit Domradio und Bettina Hofmann von der Yubfamilie e.V.


Der 2008 gegründetete Verein wurde in Erftstadt bekannt – Presse Artikel – Kölnische Rundschau vom 30.11.2010
Yoga und Bewegung zieht nach Erftstadt   


Ein Grußwort

Sat Nam, liebe Betti,

… der Winter naht und die Zeit verfliegt… und noch immer strahlen aus mir die Energien der gemeinsamen Zeit auf dem Pauenhof.

Eine Woche voller lebendiger Wunder und ich meine damit nicht nur die lieben kleinen Yoga-Kids. Die Ausbildung zur Kinderyogalehrerin in dieser Form – der Verbindung mit dem Familien-Yoga-Camp – hat eine ganz besondere, nachhaltige Energie.

Ein kleines Yoga-Festival für sich.

Ein tolles Konzept das aufgeht und verbindet… das spüren lässt hier wird aus Erfahrungen aktiv geschöpft.

Vielseitiges Yoga, Spirituelles, Waldorfpädagogik, afrikanischer Tanz, Psychologie und mehr wird mit und durch tolle Menschen vermittelt. Lernen in der Selbsterfahrung. Das ging direkt in mein Herz. Ein offenes und herzliches und auch sehr leckeres!! Miteinander auf dem schönen Pauenhof boten Raum und einen wertvollen Boden für diese Saat. (Danke für das Gartenhäuschen!!) Ein grooooooßes Danke an alle Lehrenden, Lernenden, Familien, „Herbergseltern“ und guten Geister aus meinem tiefsten Herzen… ich bin mir selbst ein großes Stück näher gekommen – mit Euch- und das strahle ich auch aus!

Liebe Grüße,
Ela


Erfahrungsbericht Kinderyoga-Praxis (von Lydia Fell)

Toben, lachen, sich wohl fühlen, den Löwen rauslassen, phantasieren, zur Ruhe kommen…

Die Yoga-Stunden mit Kindern gestalten sich stets sehr lebhaft und bunt. Mehr noch als bei Erwachsenen entwickelt sich die Stunde oft spontan und auf die momentanen Bedürfnisse der Kinder gerichtet.

Toben steht dabei stets am Anfang der Stunde. Ankommen und den Ballast des Tages abwerfen, Schule und Kindergarten hinter sich lassen, eintauchen in die Musik und Bewegung.

Die Übungseinheiten basieren bei den jüngeren Kindern auf phantastischen Geschichten, in denen Indianer, wilde Tiere und Zauberwesen eine Rolle spielen.

Jede Übungsreihe hat stets spezifische Wirkungsweisen und stärkt kurz- und langfristig das positive eigene Körpergefühl und verbessert die muskuläre Funktion. Die anschließende Abschlußreise in die Phantasiewelt, auch Ruheübung genannt, verhilft den Kindern zur Ruhe zu kommen und nicht selten schläft das ein oder andere Kind dabei ein. Schön zu beobachten ist, daß die Kinder nach einigen Stunden eine Verlängerung der Ruheübung wünschen, oft einfordern und diese regelrecht aufsaugen.

Die letzten Minuten (manchmal auch mehr) nutze ich oft, um alle malen zu lassen. Die gewonnene Ruhe wird in der Malerei nochmal aufgegriffen und verstärkt. Ich habe das Gefühl, daß die Kinder nach einer Yoga-Stunde besonders gerne malen und nicht im leisesten Ansprüche haben an die Korrektheit der Bilder (wie ich es aus dem Kunst-Unterricht als Lehrerin kenne).

Die Kinder genießen einfach. Ich freue mich auf jede einzelne Stunde und darauf zu beobachten, wie die Kinder oft unruhig, zappelig und zerstreut ankommen, wie sie aber innerhalb dieser einen Stunde ruhiger und gelöster werden, sich mit einem Lächeln verabschieden und rufen: „Bis nächste Woche, Lydia!“.

Wunderbare Erfahrungen habe ich mit verhaltensauffälligen und traumatisierten Kindern gemacht, welche besonders profitieren, da sie innerhalb der Gruppe Struktur und Sicherheit erfahren und somit Geborgenheit und Vertrauen erleben. Ein besonders schönes Erlebnis war die Begegnung mit einem traumatisierten Kind, welches in den ersten Stunden während der Ruheübung Angst hatte die Augen zu schließen, aus Furcht vor der Dunkelheit. Nach und nach konnte es sich immer mehr auf die Übung einlassen und nach einiger Zeit freute es sich darauf die Augen zu schließen, die Sonne, den Himmel und die Blumen zu sehen und genau dieses Kind fragte dann oft: „können wir heute wieder eine ganz lange Ruheübung machen?“.

Köln, im Herbst 2010